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Warum Sonnencreme beim Sport in den Augen brennt

  • NAQI communication
  • 22. März
  • 3 Min. Lesezeit

Du startest zu einer Radtour, einem Lauf oder einer langen Wanderung in der Sonne. Du trägst Sonnencreme auf. Doch nach einiger Zeit beginnt es: ein brennendes Gefühl in den Augen. Deine Sicht wird verschwommen und du musst ständig blinzeln oder dir die Augen reiben.

Viele Sportler kennen dieses Problem. Manche Sonnencremes werden während des Sports schlicht unangenehm. Die Folge? Du trägst weniger Produkt auf, vermeidest die Stirnpartie oder verzichtest ganz darauf, den Sonnenschutz erneut aufzutragen.

Aber warum passiert das eigentlich?


Schweiß lässt Sonnencreme wandern

Beim Sport steigt die Körpertemperatur und du beginnst zu schwitzen. Dieser Schweiß kann den schützenden Film der Sonnencreme auf der Haut teilweise auflösen.

In der Folge kann das Produkt langsam in Richtung Augen wandern. Besonders an Stirn und Schläfen sammelt sich Schweiß und läuft nach unten – dabei nimmt er kleine Mengen Sonnencreme mit. Gelangen diese in Kontakt mit der empfindlichen Augenoberfläche oder dem Tränenfilm, kann ein brennendes oder stechendes Gefühl entstehen.

Dieses Phänomen wird häufig als „Eye Sting“ bezeichnet.

Die Wahl der Filtertechnologie kann den Unterschied machen

Das Auge ist extrem empfindlich

Die Oberfläche des Auges und der Tränenfilm reagieren sehr sensibel auf Störungen. Schon kleinste Mengen kosmetischer Inhaltsstoffe können dieses empfindliche Gleichgewicht beeinflussen.


Typische Reaktionen sind:

  • Brennen

  • tränende Augen

  • verschwommenes Sehen

  • Reizungen


Auch das Abwischen des Gesichts mit einem Handtuch oder das Reiben mit der Hand kann dazu führen, dass Sonnencreme weiter in Richtung Augen verteilt wird.


Nicht jede Sonnencreme verhält sich gleich

Wie stark es zu Reizungen kommt, hängt maßgeblich von der Formulierung des Produkts ab.


Einige Sonnencremes enthalten sogenannte organische (chemische) UV-Filter, die vollständig in der Formulierung gelöst sind. Wenn solche Formulierungen durch Schweiß oder Wasser leichter wandern, können diese Filter schneller in Richtung Augen gelangen.

Deshalb kann die Wahl der Filtertechnologie einen entscheidenden Unterschied für den Komfort beim Sport machen.


Mineralische Filter, wie Zinkoxid, funktionieren anders. Sie bilden eine schützende Schicht auf der Haut, die UV-Strahlung reflektiert und streut. In gut formulierten Produkten bleiben diese Filter stabiler auf der Haut und reduzieren so das Risiko, in die Augen zu gelangen.


Was bei einem entspannten Tag am Strand gut funktioniert, ist nicht immer ideal für intensive körperliche Aktivität.

Sonnenschutz muss beim Sport anders funktionieren


Was bei einem entspannten Tag am Strand gut funktioniert, ist nicht immer ideal für intensive körperliche Aktivität.


Ein Sonnenschutz für Sport sollte daher bestimmte Anforderungen erfüllen:

  • auf der Haut bleiben – auch bei Bewegung und Schweiß

  • nicht in die Augen wandern

  • die Haut bei längeren Outdoor-Aktivitäten schützen und hydratisieren


Wasser- und schweißresistente Formulierungen helfen, den Schutzfilm stabiler auf der Haut zu halten und reduzieren so die Wahrscheinlichkeit, dass das Produkt in die Augen gelangt.


Gleichzeitig ist es von Vorteil, wenn die Formulierung Inhaltsstoffe enthält, die die Haut bei Sonneneinstrahlung und Umweltbelastungen unterstützen. Sportler wie Läufer, Radfahrer oder Wanderer sind oft über längere Zeit draußen unterwegs. Sonne, Wind, Schweiß und Temperaturschwankungen belasten die Haut zusätzlich.


Deshalb kann es sinnvoll sein, einen Sonnenschutz zu wählen, der nicht nur vor UV-Strahlung schützt, sondern auch die Haut unterstützt und hilft, ihre Feuchtigkeit und ihren Komfort zu erhalten. Ectoin, eine natürliche Extremolyte, ist dafür bekannt, Hautzellen vor Austrocknung und externen Stressfaktoren zu schützen. Es unterstützt die Feuchtigkeitsbalance und hilft, die Hautbarriere im Gleichgewicht zu halten – besonders bei intensiven Outdoor-Aktivitäten.


Komfort sorgt für konsequenten Schutz

Für Sportler und aktive Menschen ist es entscheidend, dass Sonnenschutz während der Aktivität angenehm bleibt. Wenn eine Sonnencreme in den Augen brennt oder die Sicht beeinträchtigt, wird sie oft weniger oder gar nicht mehr verwendet.


Eine Formulierung, die stabil auf der Haut bleibt, weniger wandert und angenehm für die Augenpartie ist, macht es deutlich einfacher, sich bei jeder Trainingseinheit, jedem Wettkampf oder jeder Outdoor-Aktivität zuverlässig zu schützen.


Deshalb wurde NAQI Sun Care Sport SPF 30 mit einem mineralischen Zinkoxidfilter, einer wasser- und schweißresistenten Formulierung sowie zusätzlichen Inhaltsstoffen entwickelt, die die Haut hydratisieren und unterstützen.


Speziell entwickelt für alle, die sich bewegen: mineralisch, schweißresistent und anti-eye sting

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